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June 02 2017

13:22
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Die Stärke der Anderen ist die Schwäche Amerikas.


Mal ganz ehrlich - das haben wir doch alle kommen sehen und niemand hatte etwas anderes erwartet! Wenn man etwas kommen sieht, dann kann man eigentlich dann, wenn es eintritt  auch nicht enttäuscht werden. 

Einzig die Show, die Donald Trump damit macht ist lächerlich, reduziert ihn auf das was er ist, ein gefährlicher Narzisst. Seine Show ist aber auch gar nicht für die Weltöffentlichkeit bestimmt sondern für das, zum Glück, immer kleiner werdende Hardcore-Trump-Lager, gedacht. So wie sich der Klimawandel nicht von Donald Trump beeindrucken läßt, so sollten auch wir uns nicht von seiner Entscheidung beeindrucken, verängstigen oder empören lassen. 

Sehr viele Amerikaner, und es werden immer mehr,  haben die Zeichen der Zeit erkannt und agieren bereits mit dem Wissen, dass der Klimawandel eine Herausforderung ist, der wir uns alle stellen müssen. Lasst uns Trump aussitzen und viel lieber darauf konzentrieren was wir konkrekt gegen den Klimawandel tun können. Auch Deutschland hat große Ziele im Kampf gegen den Klimawandel und ist von der Erreichung seiner Zusagen noch weit, weit entfernt. Am Ende des Tages zählt nur das tatsächlich Erreichte…

Die Weltgemeinschaft wird Donald Trump aushalten und so ironisch ist Geschichte, die Weltgemeinschaft wird enger zusammenrücken. Die Zeiten in denen man sich auf Amerika als starken Demokratischen Partner verlassen konnte sind lange vorbei. Es wird Zeit das wir das nun endlich kapieren und unser Schicksal selbst in die Hand nehmen anstatt uns streitend (die Gemeinschaft der EU ist das beste Beispiel) im Hinterkopf allzu sehr auf den großen Bruder, den tollen Verbündeten zu verlassen. 

Nehmen wir die Chance die uns Trump bietet und fangen wir an Amerika nach seinem heutigen Handeln zu beurteilen: 

Eine große Demokratie, eine Weltpolizei - so sieht sich Amerika und viele der westlichen Partner immer noch - war Amerika noch nie! 

Es ging immer um eigene Interessen und Ziele und deren gnadenloser Verfolgung! Warum eigentlich nennen wir Amerika eine große Demokratie wenn wir im gleichen Atemzug der Türkei aufgrund der Einführung der Todesstrafe den Zugang zur EU verweigern? Da passt doch etwas nicht zusammen. Wir messen mit zweierlei Maß! Warum lassen wir als souveräner Staat zu, dass in unserem Land Entführungen durch die CIA und Verschleppung von Menschen in Foltergefängnisse durchgeführt werden? Warum nennen wir Amerika eine große Demokratie, die auf einem Marinestützpunkt seit vielen Jahren Menschen ohne Zugang zum Rechtssystem in Lagern interniert? Von den, von der großen Demokratie angezettelten Kriege ganz zu schweigen oder der Waffenkooperation mit den Saudis. Es wird Zeit dass wir Amerika so sehen wie es heute ist! Goodbye good old Elvis-, JI- Jazz- and CocaCola-Zeit!!

January 10 2017

09:22
Niemand ist gezwungen, Kleidung unter menschenunwürdigen Bedingungen herzustellen.
— van Laack, gelesen auf Welt-N24

January 07 2017

22:56
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Unnötiges vom Umweltbundesamt

Das Jahr hat noch nicht richtig begonnen und schon platzt das Umweltbundesamt mit einem völlig unsinnigen und eh` nicht umsetzbaren Vorschlag heraus.

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Unter dem Titel „Abbau umweltschädlicher Subventionen stockt weiter“ schreibt die Präsidentin der Behörde, Frau Krautzberger, der Gesetzgeber möge doch für alle tierischen Lebensmittel (Milch, Käse, Butter, Sahne, Joghurt, Wust und Fleisch) die Mehrwertsteuer von 7% auf 19% anheben und dies aus Klimaschutzgründen. Das so mehr eingenommene Geld könnte dann zur Mehrwertsteuerreduktion für Obst und Gemüse herangezogen werden, die für weit weniger CO2 Emissionen verantwortlich sind.

Das Bundesumweltamt vergisst dabei aber einige wesentliche Punkt wenn es weiter schreibt, dass für 1 kg Fleisch immerhin 28 kg CO2e und für Obst und Gemüse lediglich 1 kg CO2e anfallen. Nämlich die Tatsache das sehr viel Obst und Gemüse gar nicht regional produziert sondern oft mit dem Flugzeug oder dem Schiff von weither kommen. Dabei entsteht nicht nur sehr viel CO2e sondern auch viel Feinstaub. Und überhaupt, warum sollte der Verbraucher für eine, seit Jahrzehnten, verfehlte Landwirtschafts- und Verkehrspolitik bezahlen?

Es war doch nicht der Verbraucher, der die Massentierhaltung in Deutschland seit Jahren mit Unsummen fördert! Und wenn, wie so oft, zu viel Fleisch auf dem Markt ist, auch das noch einmal hoch subventioniert wird um es aus der Eurozone mit katastrophalen Folgen in die Schwellenländer verschoben wird. Nein, anstatt anzuregen, die Massentierhaltung auf ein erträgliches Mindestmaß herunter zu fahren, was im Übrigen auch eine künftige Diskussion über Nitratverseuchung des Grundwassers in vielen Regionen überflüssig machen würde, Qualitätstierhaltung zu unterstützen und dem Verbraucher Zugang zu hochwertigen tierischen Produkten zu ermöglichen - kommt wieder mal ein Vorschlag der das Problem noch nicht einmal im Ansatz thematisiert. Sieht man sich die Versorgungsübersicht der Bevölkerung in Deutschland an, stellt man schnell fest dass es für die meisten Menschen gar keine Möglichkeit gibt, sich mit gesunden und wertvollen tierischen Produkten zu versorgen, weil schlicht versäumt wurde die bäuerliche Kleinproduktion und den Handel zu fördern und zu unterstützen. Immer mehr Tiere auf immer kleinerem Raum ist ein von der Politik billigend in Kauf genommener Produktionswahnsinn. Oder wie lässt sich sonst beispielsweise das Schweinehochhaus in Maasdorf, im Landkreis Bitterfeld rechtfertigen?

Und dann stellt sich noch die Frage, warum wir nicht endlich einmal anfangen an die wirklich großen CO2e Emittenten heran zu gehen als sich immer nur im Klein-Klein zu verfangen wie mit Anti-Plastiktütenaktionen, To-Go Becher-Wahnsinn und unsinnigen Diskussion über Mehrwertsteuererhöhungen auf tierische Produkte.

Was ist denn mit der CO2 Abgabe für Flüge, mit der Braunkohle-Sonderabgabe, mit der unsinnigen Verkehrspolitik die durch falsche Signale, wie zum Beispiel die Genehmigung der Giga-Liner, noch mehr Güterverkehr von der umweltfreundlicheren Schiene auf die Straße lockt? Wo bleibt hier der Aufschrei?

January 06 2017

23:05
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Aufforstungsprojekt auf Hawaii - bald Zertifikate verfügbar.

November 21 2016

19:40

Marrakesch - Viele Staaten haben den Ernst der Lage verstanden...

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…die Frage ist nur wie ernst sie es in der Umsetzung meinen…Großveranstaltungen, die ja an sich schon hinterfragt werden sollten, haben immer so ihre Tücken. Es ist toll und cool dabei zu sein. Wenn man dann auch noch ein bisschen mit dem Strom schwimmen kann und sich in der Staatengemeinschaft zu richtig suhlen kann, wird’s warm und gemütlich.

Die Klimakonferenz war, anders als in Paris, ein Gipfel der Arbeitsplanung und der Mühen. Denn nun geht es um die konkrete Umsetzung, der in Paris verabschiedeten Pläne. Ein Dutzend Staaten haben bereits konkrete Pläne vorgelegt um das 2-Grad-Ziel nicht zu übersteigen und wenn möglich darunter zu bleiben. Auch Deutschland hat seinen Plan präsentiert. Unter “Dialogprozess zum Klimaschutzplan 2050“ erklärt die Bundesregierung wo sie Reduktionspotentiale entdeckt hat und lädt alle Bürger zum aktiven Dialog ein. Dabei muss man die Rolle der Bundesregierung ernsthaft hinterfragen. Bedeutet Klimaschutzfahrplan 2050 dass alle Lasten auf die Bürger verteilt und die Wirtschaft mal wieder geschont wird?

Was ist von diesem Plan zu halten wenn der Vizekanzler Sigmar Gabriel noch kurz vor Marrakesch verkündet „Im Zweifel für die Wirtschaft“? Wir sprechen immerhin vom 2. Mann der Bundesregierung und vom, wenns niemand verhindern kann, nächsten Kanzlerkandidaten der SPD. Gab es da nicht mal den Fall dass Gabriel nun endlich die Kohlekraftwerksbetreiber mit einer CO2 Abgabe zu mehr Effizienz zwingen wollte und war es dann nicht so, dass aus der Kohlestromabgabe eine Kohlestromförderung heraus kam? Oder was ist mit der EEG Abgabe? Hier drückt sich die Wirtschaft vor ihrer Verantwortung mit voller Rückendeckung durch die Bundesregierung. Oder was ist mit den Autokonzernen, die mit Wissen des Kraftfahrtbundesamtes, mit Wissen des Verkehrsministeriums, mit Wissen des Wirtschaftsministeriums uns seit vielen Jahren bescheißen, betrügen und hintergehen. Das kostet uns Verbraucher viele Millionen an den Tankstellen und bedeutet für unser Klima eine Katastrophe - aber, so unser vielleicht nächster Kanzler (Gott bewahre!) zur Not für die Wirtschaft!

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Aber - und das macht Mut - haben viele Unternehmer in Deutschland den Ernst der Situation verstanden! Sieht man sich die Geschichte an, dann waren es Unternehmer und Visionäre, die große Revolutionen ausgelöst haben, selten Regierungen! - und unserer traue ich in diesem Punkt nicht über den Weg.

September 11 2016

15:20
Pro7 Wettbewerb August-Bebel-Schule
14:52
Green Power in Printing Industry

September 04 2016

20:00

Wenn der eine auf den andern wartet

China und die USA ratifizieren den Klimavertrag von Paris.

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Die Präsidenten der großen Wirtschaftsmächte, Xi Jinping und der Barack Obama haben förmlich den Beitritt zum UN-Klimaschutzabkommen beantragt und Un-Generalsekretär Bon Ki Moon die unterzeichneten Verträge übergeben.

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Die Schifffart ist eine der größten CO2-Emitenten. Nur wenige verfügen über Reinigungsanlagen oder verfügen über eine Landstromanlage. So wird auch in den Hafenstädten ungebrremst CO2 über die großen Dieselmotoren in die Luft geblasen.

Das, in Paris ausgehandelte Abkommen, tritt aber erst verbindlich in Kraft, wenn es von mindestens 55 Staaten die zusammen einen Anteil von mindestens 55% der globalen CO2-Emissionen verantworten diesem Abkommen beigetreten sind. Beide Wirtschaftsräume, China (ca. 25%) und die USA (ca. 15%) sind für knapp 40% der CO2-Emissionen verantwortlich. Zur Zeit haben 25 von 175 Unterzeichnerstaaten das Abkommen verbindlich ratifiziert.

June 14 2016

09:57
Flug über Abouzokopo

April 13 2016

02:15

Benzin so teurer wie Wasser

900 Millionen Menschen haben heute keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser.

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Wie die beiden unten zu sehenden Bilder beweisen, ist Wasser auf den hawaiianischen Inseln schon heute so teuer wie Benzin und dabei sprechen wir nicht von einem besonderen Wasser (Gletscherwasser, oder Millionen Jahre altes Wasser vom Nordpol, wie es in manchen Trendlokalen in deutschen Großstädten angeboten wird. Zugegeben, die hawaiianischen Inseln sind kein ausgewiesenes Schnäppchenparadies und Lidl und Aldi haben den Weg hierher noch nicht gefunden. Aber auch hier gibt es neben den vielen Touristen und gut verdienenden Unternehmern viele einheimische Normalverdiener. Speziell diese Gruppe wird künftig noch tiefer in die jetzt schon leeren Taschen greifen müssen um sich ein Minimum an Lebensqualität noch leisten zu können.

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Wasserpreis im ABC Store in Kappa / Chevron Tankstelle in Kappa

Zwar gab es immer schon Regionen auf diesem Planeten die unter chronischer Wasserknappheit zu leiden hatten aber die globale Wasserknappheit zeichnet sich jetzt erst ab. China meldet dieser Tage, dass normales Brunnenwasser zu 80% nicht mehr genießbar ist. Abhilfe kann hier nur die Bohrung sehr tiefer und damit teurer Tiefbrunnen schaffen.

„Wasser wird einerseits verschwendet und ist gleichzeitig extrem ungerecht verteilt. Während wir im Durchschnitt 127 Liter sauberes reinstes Trinkwasser pro Tag für das Waschen, Putzen und Kochen verbrauchen, haben nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation mehr als eine Milliarde Menschen weltweit keinen Zugang zu sauberem Wasser. Wassermangel betrifft vor allem die Ärmsten – noch. Denn die Wasservorräte sind auch dort bedroht, wo Wasser zurzeit scheinbar noch im Überfluss zur Verfügung steht“. schreibt etwas RESET). Die Welthungerhilfe spricht davon, dass bereits heute mehr als 900 Millionen Menschen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser haben - während in Deutschland jeder im Schnitt pro Tag 127 Liter für Kochen, Waschen, Putzen und zum Trinken nutzt.

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Austritt einer Quelle im Waimea Canyon auf Kauai

Wie konnten wir es nur zulassen, das deutsche Kommunalpolitiker die Wassergewinnung und Verteilung für ganze Städte in private Hand verkauft haben um nun festzustellen - an dem Deal verdient nur einer. Der Nestlé-Verwaltungsratschef Peter Brabeck macht kein Geheimnis daraus, dass Wasser in seinen Augen kein öffentliches Gut sein sollte, sondern auch einen Marktwert wie jedes andere Lebensmittel benötige. In Algerien erwarb Nestlé die Wassernutzungsrechte und lässt die Fabriken bewachen und einzäunen. In Pakistan das Gleiche. In diesen Ländern wird das Wasser angezapft und für viel Geld in Plastikflaschen wieder verkauft, während die Bevölkerung keinen Zugang mehr zu diesem Wasser hat.

Es wird höchste Zeit, sich der immer schärferen Situation zu stellen und globale Lösungen zu finden. Wir meinen: Wasser ist ein Menschenrecht. Und damit stellen wir klare Forderungen an die politischen Vertreter.

1. Wasser ist Allgemeingut.
2. Wasser ist ein Grundrecht.
3. Jeder Mensch muss uneingeschränkten Zugang zu sauberem Trinkwasser haben.
4. Wasser darf nicht länger privatisiert werden. Wo dies bereits geschehen ist, sind die Rechte in das Eigentum der Allgemeinheit zurück zu führen.
5. Steuern und Abgaben auf (Trink)Wasser müssen ersatzlos gestrichen werden.

January 27 2016

20:54

natureOffice startet neues Aufforstungsprojekt auf der hawaiianischen Insel Kauai

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Kern des Projektes ist es als Pionier auf den Inseln die Entwicklung einer nachhaltigen Pflanzstrategie mit praktisch Null Einträgen von Dünger oder Pestiziden zu entwickeln und voran zu treiben.

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In den Baumschulen werden nur einheimische Baumarten herangezogen und dabei besonders auf die Herkunft der Samen geachtet. Bei dem Projektgebiet handelt es sich um Flächen einer ehemaligen Zuckerrohrplantage.
Ein weiterer Schwerpunkt im Projekt ist, neben der CO2 Bindung durch die Aufforstung, die Unterstützung und Förderung der hawaiianischen Kultur und der Traditionspflege. Wir verbinden, ähnlich wie bei PROJECT TOGO, CO2 Bindung mit gesellschaftlich wichtigen Themen.

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In Kürze geht die neue Website online mit sehr vielen Informationen zum Projekt. Die aus dem Projekt generierten CO2 Zertifikate werden in erster Linie in den USA zur Kompensation beim klimaneutralen Drucken angeboten.

20:41

Ministererlass stärkt Umweltministerium in Togo

In zahlreichen Gesprächen auf verschiedenen politischen Ebenen hat natureOffice immer wieder auf die Wichtigkeit des Umweltministeriums hingewiesen und das Zusammenspiel mit wirtschaftlicher Stärkung des Landes hervorgehoben. Projekte wie zum Beispiel PROJECT TOGO, die als Klimaschutzprojekte angelegt sind, verbessern nicht nur die Biodiversität sondern schaffen darüber hinaus dauerhafte Arbeitsplätze im ländlichen Raum und verbessern soziale Strukturen.

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(v.l.n.r. Frau Charity Nunyakpe, Umweltminister André K.A. Johnson, Andreas Weckwert, Premierminister der Republik Togo, Seiner Exzellenz Kwesi Ahoomey-Zunu, Herrn Euro Kobra (Übersetzer) Alexander Rossner)

„Der erste vom Ministerrat verabschiedete Erlass legt den Aufgabenbereich des Ministers für Umwelt und Forstressourcen fest und regelt die Verwaltung und das Funktionieren dieses Ministeriums. Dieser Erlass berücksichtigt die wesentlichen Herausforderungen in Sachen Umwelt sowie ihre Bedeutung für den Prozess der wirtschaftlichen, sozialen und politischen Entwicklung unseres Landes und stärkt die Kapazitäten des besagten Ministeriums zwecks eines besseren Umweltmanagements, des Schutz von natürlichen Ressourcen und der Förderung einer nachhaltigen Entwicklung. Darüber hinaus will dieser Erlass dem Wunsch nach einer besseren Governance und Verwaltung innerhalb des Ministeriums für Umwelt sowie einem besseren Lebensraum für unsere Bevölkerungen gerecht werden, indem er das Umweltbewusstsein stärkt.“ Kara, den 25. Januar 2016, Der Ministerrat. (http://news.icilome.com/?idnews=818187)

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natureOffice stellt den Regierungsfuhrpark klimaneutral (v.l.n.r. Andreas Weckwert, Premierminister der Republik Togo, Seiner Exzellenz Kwesi Ahoomey-Zunu, Umweltminister André K.A. Johnson)

Wie Klimaschutzprojekte weit über ihre ursprünglichen Ziele hinaus wirken können und das Leben vieler Menschen verbessert lesen Sie aktuell im Buch über PROJECT TOGO II „Von Bäumen und Menschen“ 

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Erschienen 2014 und zu beziehen zu einem Unkostenbeitrag von 10 EURO unter info@natureOffice.com. (Der Beitrag wird vollumfänglich für einen neuen Schulbrunnen in Fokpo, Region Agou Togo West-Afrika, verwendet.)

15:24

3D Druck jetzt auch Klimaneutral

Von Zahnersatz bis zur Gummibärchenfigur ja sogar ganze Autokarosserien lassen sich mit dem geeigneten 3D Druckverfahren herstellen.

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natureOffice stellt jetzt den ersten klimaneutralen 3D Druckprozess vor.
Besonderer Schwerpunkt bei der Berechnung der CO2 Emissionen liegt hier bei den eingesetzten Materialien und der anschließenden Veredelung der 3D Objekte.

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Für diese spezielle Berechnung kommt das nature.io zum Einsatz, die CO2 Bilanzplattform die individuell auf alle Prozesse und Unternehmensbedürfnisse angepasst werden kann.

November 05 2015

18:37

PROJECT TOGO - 10 Tage volles Programm vor Ort in Togo

Am morgigen Freitag geht es mal wieder nach Togo, West-Afrika. Diesmal und erstmalig dabei ist unser neues Kollege Till Ulmer. Der Umweltwissenschaftler und Biologe, der schon zuvor unter anderem in Burkina Faso forschte und sich mit der Populationsstruktur von  Nutzbäumen befasste, wird unter anderem die Projektzusammenarbeit mit deutschen und togolesischen Universitäten betreuen und weiter ausbauen.

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Diesmaliger Schwerpunkt in PROJECT TOGO wird die Einweihung des neuen Büros in Kpalimé sowie die Grundsteinlegung des neuen Versammlungshauses in Fokpo sein. Des weiteren werden weitere 15 Mutterschafe für unsere Herde kaufen, tierärztlich untersuchen lassen und natürlich, so wie es das deutsche Herdbuch vorsieht, mit DIN Ohrmarken versehen. Wir werden uns mit dem Königshaus von Kpalimé zum Gedankenaustausch treffen und die Prefés von Agou und Pelé besuchen.

Auf unserer neuen Projektfläche werden wir die Standorte für die neuen Baumschulen festlegen sowie weitere GPS Messungen vornehmen. Der Plan sieht weiter ein Treffen aller Stammesoberhäupter sowie ein Treffen der CWD Vertreter (Dorf-Entwicklungs-Komitee) vor. Zu guter letzt werden wir auf den Flächen in Fokpo und Abouzokopé Baummessungen vornehmen.

October 21 2015

19:01

In Togo dauert alles ein bisschen länger.

Praktikumsbericht - Im Rahmen des Studiengangs Bachelor of Science Umweltschutz von Oliver Schüssler.

Wer über PROJECT TOGO mehr erfahren möchte dem legen wir den Praxisbericht von Oliver Schüssel nahe. Den Titel haben wir seiner Arbeit entnommen, als er darüber berichtet, dass meist etwas länger dauert Informationen oder Antworten zu bekommen.

Das Praktikum bei der natureOffice GmbH hat meine Erwartungen voll erfüllt. Ich erlangte komplett neues Fachwissen in der gesamten Thematik von Klimaschutzprojekten und dessen Zertifizierung. 

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Der abschließende Togo-Aufenthalt war ein besonderes Erlebnis und hat meine Anschauung in vielen Bereichen des täglichen Lebens nachhaltig verändert.

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Negative Erfahrungen während des Praktikums gab es nicht wirklich. 

Zu erwähnen ist nur die manchmal lange Wartezeit auf Informationen, was aber durch die kontinentübergreifende Zusammenarbeit zu erklären ist. In Togo dauert alles etwas länger und Fachpersonal ist nicht wirklich vorhanden.
Abschließend ist zu sagen, dass ein Praktikum bei natureOffice sehr zu empfehlen ist. Wer gerne von zu Hause aus arbeitet, aber auch bereit ist, sich am Wochenende mit Mitarbeitern zusammenzusetzen und Auslandserfahrungen sammeln möchte, ist hier gut aufgehoben.

Lesen Sie den ganzen Praktikumsbericht hier.

September 24 2015

21:53

Verraten, beschissen und betrogen

Das, was sich als VW Affäre offenbart, sprengt alle bisherigen Industrieskandale und war wohl für die meisten von uns unvorstellbar. Die Folgen für uns alle, insbesondere für die deutsche Industrie und der Marke „Made in Germany“ sind unkalkulierbar und werden den guten deutschen Ingenieurruf nachhaltig erschüttern!

Da wirbt der Konzern seit Jahren auf Recyclingpapier, mit dem Blauen Engel und klimaneutral gedruckt, wie toll er sich doch durch Innovation zum „sauber Konzern“ entwickelt und was man nicht alles macht, um eine gesellschaftliche und umweltschonende Führungsrolle einzunehmen, um dann zu erfahren: Alles nur Beschiss! Da wurde im ganzen großen Stil und sicherlich mit Wissen des Konzernchefs vorsätzlich betrogen. Wir alle sind leidtragende dieser vorsätzlichen und kriminellen Machenschaften des Musterkonzerns VW.

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Nie wieder werden sie so unbeschwert in einem VW sitzen

Was bedeuten diese Betrügereien für den großen und globalen Kampf gegen den Klimawandel?
Spiegel Online schreibt dazu in einer aktuellen Ausgabe.“ Noch vor kurzem lobte Volkswagen seine Diesel als “unverzichtbar” im Kampf gegen den Klimawandel. Die Manipulationen stellen nun auch die CO2-Werte von Autos infrage - und die Klimaversprechen der Bundesregierung. Damit Wanken die Klimaziele der Bundesregierung, denn wir sprechen hier von fast 1.000.000 Tonnen NOx mehr als geplant. Interessant ist hier eine Bewertung des Umwelt Bundes Amtes zu NOx , die von Massenschadstoffen sprechen, vorrechnen und davon ausgehen, dass mehr als eine Million Tonnen  pro Jahr allein in Deutschland freigesetzt wird - diese Zahl wird wohl revidiert werden müssen.

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Wir alle, die wir brav in die ach so sauberen überteuerten VW Marke investiert haben, sind mit Vorsatz betrogen worden. Wenn Herr Prof. Dr. Winterkorn jetzt zurücktritt (mit ca.100.000.000 € Abfindung und Rentenanspruch), die Verantwortung übernimmt, aber von alle dem nichts gewusst haben will, muss man sich schon einmal die Frage stellen: Wie wird dieser Konzern eigentlich geleitet? Oder werden wir schon wieder Verraten, beschissen und betrogen?

July 13 2015

08:26

Deutschland plus: Die Zeitung zum Projekt

Wie wichtig das heimische Engagement in unseren Wäldern ist verdeutlicht einmal mehr ein Videobeitrag vom Bergwaldprojekt. Peter Naumann vom Bergwaldprojekt erklärt in diesem Beitrag welche Arbeiten mit vielen Freiwilligen jeder Jahr in den Wäldern, an über 80 Standorten in Deutschland, geleistet wird. Darüber hinaus haben wir unsere Zeitung „Deutschland plus“ zum Download bereitgestellt.

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Im Bergwaldprojekt arbeiten Freiwilige seit über 20 Jahren an vielen Einsatzorten in Deutschland und Europa für den Schutz und Erhalt der Waldökosysteme. In dieser Zeit wurden mehr als 1.5 Million Bäume gepflanzt, hunderte Hektar Wald gepflegt, viele Kilometer Wildbäche renaturiert und dutzende Hochmoore wiedervernässt. Zehntausende haben daran mitgearbeitet.

Viedeo: http://wald-wiese-moor.de/ueber.html

Neu bei Deutschland plus - das Portfolio

Neben den großen Regionen wie dem Alpenvorland, dem Schwarzwald oder der Rhön arbeitet das Bergwaldprojekt auf vielen anderen Flächen im gesamten Bundesgebiet. Diese vielen Projekte haben wir in dem Deutschland plus Portfolio zusamengestellt. Die Verteilung der Einnahmen durch den Zertifikate verkauf organisiert das Bergwaldprojekt eigenständig, ja nach Bedarf auf den einzelnen Flächen.

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In Deutschland plus Portfolio sind die nachfolgenden Projektregionen vertreten.

Schleswig-Holstein
• Cuxhavener Küstenheide

Mecklenburg-Vorpommern
• Rostock
• Prora
• Peenemünde

Niedersachsen
• Liebenburg-Hainberg
• Clausthal-Zellerfeld
• Nationalpark Harz
• Braunlage

Sachsen-Anhalt
• Kühnauer Heide

Nordrein-Westfalen
• Horn-Bad Meinberg
• Nationalpark Eifel
• Euskirchen

Sachsen
• Neustadt i. S.

Hessen
• Nationalpark Kellerwald

Thüringen
• Oberhof
• Sonneberg

Baden-Württemberg
• Freiburg
• Feldberg

Bayern
• Lauterberg/ Coburg
• Fichtelberg
• Hainberg/ Fürth
• Eichstätt

Alle Informationen zu Deutschland plus finden Sie unter www.wald-wiese-moor.de

April 28 2015

12:00

Klimaschutzbeauftragte(r) : Eintägiger Fachkunde-Lehrgang mit Zertifikat

Das Offenbacher Umweltinstitut bieten am 07. Mai einen Eintägigen Fachkunde-Lehrgang zum Klimaschutzbeauftragte® an. Dieser Lehrgang wird von Andreas Weckwert von natureOffice mit vielen Beispielen aus der täglichen Praxis referiert.

Jedes Unternehmen, jede Kommune und Verwaltung kann einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Bei Treibhausgasen, die sich nicht vermeiden oder nicht wei- ter verringern lassen bieten Klimaschutzprojekte die Möglichkeit, an anderer Stelle einen Ausgleich zu schaffen. So können Produkte, Veranstaltungen oder ganze Unternehmen klima- neutral werden.

Der Lehrgang vermittelt die Grundlagenkenntnisse um Klimaschutzprojekte und -aktionen zu planen und umzusetzen. Es werden verschiedene Beispiele für Klimaschutzprojekte vorgestellt und das Prinzip der Klimaneutralität erläutert. Sie erlernen die Vorgehensweise zur Ermittlung von Treibhausgasemissionen und der Erstellung einer Bilanz.

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Anhand von Praxisbeispielen wird erfolgreiches Marketing und Öffentlichkeitsarbeit zu Klimaschutzaktivitäten aufgezeigt.

Die Zielgruppe des Fachkunde-Lehrgangs:

Fach- und Führungskräfte, Ingenieure, Mitarbeiter mit Umweltschutzaufgaben
Betriebsbeauftragte, Umweltmanagementbeauftragte, Mitarbeiter aus Kommunen und Verwaltungen, Führungskräfte, Mitarbeiter aus dem Bereich Kommunikation, Marketing , Werbung, Finanzen, Sonstige Interessierte

Der Kursinhalt:

Ermitteln von Treibhausgasemissionen
Erstellung einer Treibhausgasbilanz-Emissionsbilanz
Klimaschutzprojekte
Das Prinzip der Klimaneutralität - Kompensation von Treibhausgasemissionen
Erstellung und Umsetzung eines Klimaschutzkonzeptes
Öffentlichkeitsarbeit und Marketing zu Klimaschutzaktivitäten
Aufgaben des Klimaschutzbeauftragten

Interessenten zu diesem Fachkunde-Lehrgang erhalten bei Anmeldung über natureOffice einen Rabatt von 15%.

Hier geht es zur Onlineanmeldung.

January 12 2015

14:31

Togolesischer Freundeskreis - Facebook Gruppe eröffnet

Gemeinsam mit Axel Seidu, einem togolesischen Germanistikstudenten an der Gutenberg Universität in Mainz, haben wir eine neue Facebook Gruppe eröffnet. Unter Togolesischer Freundeskreis möchten wir künftig eine Plattform aufbauen, für alle Togolesen und Togolesinnen in Deutschland. Das Ziel der Gruppe ist eine deutschlandweite Vernetzung und ein gemeinsamer Austausch.

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Der Gedanke hinter der Facebook Gruppe

Mit PROJECT TOGO haben wir seit 2010 das erste Gold Standard zertifizierte Klimaschutzprojekt in der Region Argou. Seit dem Sommer letzten Jahres führen wir Gespräche mit der togolesischen Regierung über die Erweiterung des Projektes. Dem hat die Regierung, vertreten durch das Umweltministerium, zugestimmt. Somit können wir ab dem Frühjahr diesen Jahres, das Projekt von 1.000 ha auf über 20.000 ha ausweiten. Die Projektfläche ist uns für 50 Jahre übertragen worden.

Bei einem solch großen Projekt sind wir auf Fachkräfte angewiesen. Diese sollten nach Möglichkeit direkt aus Togo kommen. Da wir derzeit nicht davon ausgehen können, dass die Fachleute, die wir künftig für PROJECT TOGO im eigenen Land gewinnen können, möchten wir ganz konkret Togolesen, die in Deutschland studiert oder ein Ausbildung absolviert haben ansprechen, um mit konkreten Stellenangeboten zu einer Rückkehr nach Togo zu motivieren. 

Der Wunsch vieler Togolesen in Togo zu arbeiten is groß!

Bei allen Auslandstogolesen, mit denen wir gesprochen haben, zeichnet sich ein ähnliches Bild ab. Die Mehrheit möchte lieber heute als morgen nach Togo zurückkehren, um einer geregelten und bezahlten Tätigkeit nach zu gehen und am liebsten einer, bei der sie ihr in Deutschland erworbenes Wissen oder die Kompetenzen zum Wohle des Landes einsetzen können. Es mangelt aber derzeit an konkreten Angeboten. Eventuell ist auch ein Grund, dass die Jungen, sehr motivierten und gut ausgebildeten Togolesen und Togolesinnen schlicht nicht erreicht werden können. Auch hier soll die neue Facebook Gruppe einen erleichterten Zugang schaffen.

Bis wir bei PROJECT TOGO soweit sind attraktive Arbeitsplätze zur Verfügung zu stellen, möchten wir die Gruppe aufbauen und in einem regelmäßigen Kontakt bleiben.

November 23 2014

20:57

Jetzt Ihr Corporate Carbon Footprint noch bis 24.12. ab 99 €

Ihr Corporate Carbon Footprint die Grundlage einer jeden 
verantwortungsvollen Strategie im Klimaschutz und
Ausgangspunkt Ihrer aktiven Zukunftsgestaltung 
Ihres Unternehmens.

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Ob Energieeffizienz, Reduktionsstrategie oder Kompensation - am Anfang steht der Coporate Carbon Footprint, als Grundlage einer seriösen Entscheidungsfindung. Damit Sie sich auf die Auswertungen Ihres Coporate Carbon Footprints verlassen können, arbeiten natureOffice nach den internationalen Richtlinien des GHG Protokolls und beziehen in die Berechnungen Scopoe I, Scope II und Scope III ein. 

Nachvollziehbar und Transparent

Die Herkunft der CO2 Daten ist genau so wichtig wie die Offenlegung und die Transparenz im Ergebnis. Damit Sie die Informationen Ihres Coporate Carbon Footprint nicht nur nachvollziehen können sondern die Daten auch in Ihre weitere stragegische Planung einbeziehen können, legen wir die Datenquelle offen und beschreiben alles Rechenschritte sowie das Gesamtergebniss in einer Kutzstudie.

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Wir machen Ihnen den Weg frei - mit natureOffice bekommen Sie noch in diesem Jahr Ihren eigene Coporate Carbon Footprint. Damit haben Sie den ersten Schritt gatan Ihr Unternehmen im Bereich Energieeffizenz, Reduktionsstrategie oder in der Teilweise- oder gesamten Komensation Ihrer CO2 Emissionen ganz nach vorne zu bringen. Auf Ihren Wunsch hin begleiten wir Sie im kommenden Jahr als Ihr stragegischer Partner im Klimaschutz.

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Für Ihren Coporate Carbon Footprint bieten wir Ihnen noch bis zum 24.12.2014 nachfolgende Preisklassen an:

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Unternhemen bis 10 Mitarbeiter 199 € 
Unternhemen bis 25 Mitarbeiter 399 € (inkl. Kurzstudie)
Unternehmen bis 50 Mitarbeiter 599 € (inkl. Kursstudie)

Alle anderen Unternehmensgrößen und Formen bieten wir ein individuelles, auf Ihre Betriebsgröße und Anforderungen bezogenes Angebot.

Auf Wunsch können Sie bei natureOffce Ihre ermittelten CO2 Emissionen in PROJECT TOGO, das Aufforstungsprojekt mit den vielen sozialen Mehrwerten für Menschen oder mit Deutschland plus, dem Kombizertifikat mit lokalem Engagement in vielen Regionen Deutschlands kompensieren.


Rufen Sie mich noch heute an oder schreiben Sie mir ein Email.

Andreas Weckwert
Mobil: 0151 - 58 71 28 28
info@natureOffice.com

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