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November 02 2014

21:42

NATURE DOESN´T NEED PEOPLE.

Einer der besten Kampagne gegen den Klimawandel und für einen vernünftigen und bewussten Umgang mit der Natur kommt dieser Tage von Conservation International mit dem Titel „NATURE IS SPEAKING“.

Video Mother Nature

In acht kurzen Videos werden die wichtigsten Themen, vom Wasser, Regenwald, Ozean bis hin zur Erde besprochen. Die Sprecher dieser Kampagne sind nicht weniger beeindruckend wie die sehr eindrucksvoll geschnittenen Filme. Harrison Ford verleiht dem Ozean seine Stimme und für Mutter Natur spricht Julia Roberts.

Den Machern der Kampagne ist es in beeindruckender Weise gelungen in kurzen Sequenzen die Schönheit, die Erhabenheit und die Verbundenheit der Natur darzustellen. Alles ist mit allem untrennbar verbunden, alles braucht alles und jeden - nur einer wird nicht gebraucht, der Mensch.

Doch allen Warnungen zum Trotz tun wir noch immer so als gäbe es kein Problem, als würden wir nicht schon seit Jahrzehnten über unsere Verhältnisse leben und nehmen was uns nicht gehört. Alles was wir heute unwiederbringlich nehmen wird morgen jemandem fehlen. 

Video The Ocean

Als im 18. Jahrhundert die Nachfrage nach Holz in Europa den Bestand der Wälder fast völlig vernichtet hat, fehlte es an Beschränkung und es fehlte an der richtigen Innovation für das Problem. Holz war ein wichtiger Baustoff und eine dringend benötigte Energiequelle und anstatt nach der nächsten Innovation zu suchen hat man geredet und geredet und passiert ist nichts.

Man hat das Problem für die nächsten 300 Jahre verschoben und schamlos auf die unterirdischen Wälder zurückgegriffen - auf die Kohle. Und so stehen wir heute wie damals vor dem gleichen Problem und wir reden und wir reden und in der Zwischenzeit steigt der Weltweite CO2 Ausstoß ins Unermessliche.

October 09 2014

20:13
2014 PROJECT TOGO
17:58

Das Buch zum Projekt: Von Bäumen und Menschen

Unter diesem Motto haben wir auf 260 Seiten die wichtigsten Station von PROJECT TOGO zusamengefasst, beschrieben und reichhaltig bebildert.

…..
In diesem Umfeld verbessert das PROJECT TOGO das Leben einer großen Zahl an Menschen, die von dem Projekt leben und durch das Projekt eine wichtige Aufgabe erhalten, die des Schutzes und der Aufwertung natürlicher Lebensräume. Aufforstung zu Zwecken des Klimaschutzes erschöpft sich im Idealfall nicht in diesem Zweck, sondern verändert darüber hinaus die ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Bedingungen, unter denen die Menschen in der Projektregion leben, nachhaltig zum Besseren.

Ich wähle diesen Begriff bewusst und in der Überzeugung, dass Zukunftsfähigkeit ein neues Verständnis des partnerschaftlichen Zusammenwirkens zwischen dem industrialisierten Teil der Welt und allen andern Ländern voraussetzt. Dieses neue Verständnis beruht auf der Einsicht, dass die Lösung der großen Probleme unseres Jahrhunderts nicht in der Verlagerung von Schäden in andere Regionen oder Zeiträume liegen kann, sondern nur in intelligenten Kooperationen zum Nutzen Aller möglich ist und damit zugleich der Inwertsetzung der natürlichen Lebensräume und dem Erhalt der Schöpfung dient.
….
Auszug aus dem Vorwort von Alexander Rossner, Vorstand Zukunftswerk eG
 

PROJECT TOGO zeigt, wie sich Zukunftsfähigkeit realisieren lässt: Das Klimaschutzprojekt schafft ein Ökosystem, dessen Biokapazität mittel- und langfristig der Vielfalt und Stabilisierung des ökologischen und sozialen Lebens dient. 

Auf Grundlage der CO2-Kompensation stärkt PROJECT TOGO systematisch die regionalen Standorte und kooperativen Strukturen und bezieht dabei alle Bevölkerungsschichten ein. Dazu realisiert PROJECT TOGO selbsttragende Wertschöpfungs- einheiten: Anlagen für die Energieerzeugung, Wasserversorgung und Bodenverbesserung, Infrastrukturen für Gesundheit und Bildung, Projekte für nachhaltige Land- und Forstwirtschaft, Selbstversorgungs- und Marktproduktion. Indem sich all diese beeinflussen, überschneiden und gegenseitig bereichern, verbinden sie Angebot und Nachfrage am Standort miteinander und stoßen so eine nachhaltige Entwicklung im besten Sinne an.

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Ownership statt Landgrabbing 

Mit der Weitergabe von Erfahrung und Fachwissen sowie der Weiterbildung und Integration der Menschen und Gemeinschaften in der Region erzeugt PROJECT TOGO langfristig lokale und regionale Unabhängigkeit. Dies steigert die Standortqualität und verbessert die natürlichen und sozialen Lebensgrundlagen. 

PROJECT TOGO nutzt die Hebelwirkung des CO2-Markes optimal, weil das Projekt sich stark an den Möglichkeiten vor Ort, dem Bedarf der Menschen und dem Potenzial des Lebensraumes orientiert. Deshalb generieren die Investitionen im Zusammenspiel mit den Menschen vor Ort ein Maximum an Empowerment und ökologi- scher Widerstandsfähigkeit. Das Resultat sind echte Partnerschaften zwischen Investoren, Wirtschaftsräumen und Standorten.

Partnerschaftlich für eine gemeinsame Zukunft 

PROJECT TOGO emittiert zertifizierte CO2-Bindung (Gold Standard) und wird durch ausgewiesene Experten aus Wissenschaft und Zivilgesellschaft begleitet. Dank durchgängiger Transparenz wird sichtbar, wie fruchtbar Ökologie und Ökonomie zusammen wirken können.

Wir würden uns sehr freuen, wenn das PROJECT TOGO Sie als Mitstreiter, Unterstützer und Förderer des Projekts gewinnen könnte – getreu dem afrikanischen Sprichwort: „Viele kleine Menschen an vielen kleinen Orten, die viele kleine Dinge tun, werden das Gesicht der Welt verändern.“ 

                                                                                                                                               Willkommen im PROJECT TOGO

September 17 2014

06:55

Meeting & EventBarometer Deutschland 2013 / 2014 zeigt steil nach oben

Die Deutschland-Studie des Kongress- und Veranstaltungsmarktes -  eine Online Umfrage initiiert vom EVVC, GCB, Deutschland Das Reiseland und EITW wurde am 20. Mai in Frankfurt veröffentlicht.

Schon wieder eine Umfrage? Könnte man da denken,  ABER man kann auch sagen: „ You must look at facts because they look at you “  Zitat von Winston Churchill

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Aber da wir Deutschen immer erstmal etwas negativ denken  zitieren wir Churchill lieber so: „ Ich traue nur der Statistik, die ich selber gefälscht habe“ Jetzt müssen sie sich entscheiden gehören sie zu den Skeptikern oder lassen sie die Zahlen für sich sprechen, die sind nämlich eindeutig. 82% der Anbieter meinen, dass nachhaltige Komponenten zunehmend wichtiger werden 66 % der Veranstalter teilen diese Meinung

Lassen sie uns die interessantesten Umfrageergebnisse zusammenfassen. Schwerpunkte der Studie waren Image, Marktinformation und Themen & Trends. Deutschland ist die führende europäische Kongressdestination, weltweit belegen wir sogar Platz 2 . Bei der Beliebtheit der befragten Veranstalter hat Deutschland sogar die USA verdrängt.

Warum ist Deutschland so beliebt als Kongressdestiantion? In erster Linie  auf aufgrund der guten Erreichbarkeit, gutes Angebot und sehr gute Servicequalität. Bei der Frage, was bewegt die Branche,  wird es für uns spanned als Klimaschutagentur. Wie bereits einleitend erwähnt wird der Aspekt der Nachhaltigkeit zunehmend wichtiger.  82 % sind  gefühlte 100 % ! 61 % der Anbieter und 52 % der Veranstalter möchten ihre CO2- Emissionen kompensieren oder reduzieren.

Es bestätigt  unsere Philosophie, zeigt den Trend und sie können sich vom Markt abheben - Vorreiter sein.

August 07 2014

14:52

Aufbäumen im Sauerland – Gemeinsam pflanzen für unseren Wald

Das Sauerland ist eine der am stärksten vom Sturm „Kyrill“ betroffenen Regionen in Deutschland. Auch im Stadtwald von Werdohl riss „Kyrill“ am 18. Januar 2007 große Löcher. 2008 beginnt die Zusammenarbeit mit dem Bergwaldprojekt e.V. zur Bewältigung der Sturmschäden im Wald. Auf geräumten Sturmwurfflächen werden von Elsbeere bis Rotbuche nahezu alle standortheimischen Laubbäume zur Begründung einer neuen naturnahen, stabilen Waldgeneration gepflanzt.

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Im Rahmen von Deutschland plus veranstalten wir am 14. Oktober den Aktionstag „Aufbäumen im Sauerland“ und pflanzen gemeinsam mit dem Bergwaldprojekt e.V. standortheimische Baumarten. Im Rahmen dieser Aktion wird uns Peter Naumann, aber auch die vor Ort zuständige Forstleitung viel spannendes und wissenswertes über den deutschen Wald und die bereits überall spürbaren Auswirkungen des Klimawandels vermitteln. 

Deutschland plus

Mit Deutschland plus bieten wir unseren Kunden, zur Kompensation von unvermeidbaren CO2 Treibhausgasen, ein Klimaschutz-Kombi-Zertifikat mit konkretem Umwelt- und Klimaschutz Engagement in sechs deutschen Regionen an. Nach der ersten Aktion „Aufbäumen im Allgäu“ wollen wir nun auch unseren Kunden aus den Bundesländern Nordrhein-Westfalen, Hessen und der nördlichen Rheinland-Pfalz einladen gemeinsam mit natureOffice und dem Bergwaldprojekt einen aktiven Tag lang an einen der schönsten und spannendsten Orte zu verbringen - dem Wald.

Zur Anmeldung bitte hier klicken.

July 11 2014

09:00

Nachhaltigkeit in der Hotellerie mit natureOffice

Investitionen in Nachhaltigkeitsbemühungen sind, gerade in der Tourismusbranche, gleichzeitig Investitionen in die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens. 85 Prozent aller deutschen Hoteliers, betrachten das Thema Nachhaltigkeit ganzheitlich und halten diesen Aspekt für den gesamten Betrieb wichtig.

Als Hauptverursacher aber auch als größter Leidtragender ist das Hotelgewerbe bereits heute Vorreiter in vielen Fragen des gesellschaftlichen Wandels. Speziell vor dem Hintergrund des Spannungsfeldes zwischen Umwelt und Naturschutz sowie touristischen Entwicklungszielen bietet die Entwicklung nachhaltiger Tourismusformen eine klare Positionierungsmöglichkeit.

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natureOffice Maßnahmen-Checkliste für Hotels

Dazu zählt in erster Linie die Durchführung von kleinen, leicht umsetzbaren und kostengünstigen Energieeinsparungsmaßnahmen im Hotelbetrieb über die der natureOffice Leitfaden „Maßnahmen-Checkliste“ informiert.

Fordern Sie den Leitfaden noch heute an!

June 26 2014

08:40

Klimaneutrales Pfarrfest in Königsbrunn

Das Pfarrfest der

katholischen Pfarreiengemeinschaft Königsbrunn, am Sonntag, den 29.Juni 2014 von 10.30 Uhr bis 18 Uhr bei der Kirche Maria unterm Kreuz in Königsbrunn, findet in diesem Jahr erstmalig klimaneutral statt.

Das Umweltteam der Pfarreiengemeinschaft, welches Anfang des Jahres 2014 einen ersten Schritt in Richtung Nachhaltigkeit und Umweltschutz machte indem es zu einer Selbstverpflichtung für einen umweltverträglichen Lebens- und Arbeitsstil aufforderte entschied sich in einem nachfolgenden Schritt, neben umweltverträglich gedruckten Faltblättern und Stromeinsparungsmaßnahmen ganz aktiv für die Klimaneutralstellung des Pfarrfestes durch die Klimaschutzagentur natureOffice bei dem Hunderte Besucher erwartet werden.

Somit übernimmt die Pfarreiengemeinschaft auch auf dem Gebiet des Umweltschutzes eine Vorbildfunktion, nicht nur innerhalb der Diözese, ein.

June 11 2014

07:19

Seine Exzellenz fährt klimaneutral mit natureOffice

Anlässlich der Regierungskonsultationen zum Ausbau der Klimaschutzprojekte in Togo, die wir gemeinsam mit Alexander Rossner von zukunftswerk eG (Starnberg) geführt haben, stellt natureOffice die Mobilität Seiner Exzellenz Faure Essozimna Gnassingbé, Präsident der Republik Togo, klimaneutral.

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(Bild: v.l.n.r. Beraterin Charity Nunakpe, Ministers für Umwelt und Forsten, André Johnson, Andreas Weckwert natureOffice, Premierminister der Republik Togo, Kwesi Seleagodji Ahoomey-Zunu, Übersetzer M. Primus und Alexander Rossner von zukunftswerk eG)

Das entsprechende Zertifikat wurde dem Premierminister der Republik Togo, Kwesi Seleagodji Ahoomey-Zunu, im Beisein des Ministers für Umwelt und Forsten, André Johnson, am 30. Mai 2014 in Lomé übergeben. 

natureOffice hat in Zusammenarbeit mit dem TÜV Hessen ein Verfahren entwickelt, mit dem die CO2-Emissionen von Fahrzeugen oder ganzer Fuhrparks berechnet und kompensiert werden können. Mittels dieses Verfahrens wurden die CO2-Emissionen des Dienstfahrzeugs des Präsidenten von Togo für 100.000 km ermittelt und über PROJECT TOGO kompensiert.

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(Bild: Zertifikatsübergabe)

Damit ist der Präsident der Republik Togo, Seine Exzellenz Faure Essozimna Gnassingbé, das erste Staatsoberhaupt, dessen mobilitätsbezogene CO2-Emissionen ermittelt und kompensiert wurden.

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(Bild: Zertifikat mit ID.-Nummer)

„Wir freuen uns sehr über diesen Schritt unseres Präsidenten, zumal die CO2-Emissionen mit einem Projekt im eigenen Land ausgeglichen werden konnten. Diese Aktivität im freiwilligen Klimaschutz wollen wir zum Anlass nehmen, um weitere Schritt zu prüfen und einzuleiten“, so Premierminister Kwesi Seleagodji Ahoomey-Zunu bei der feierlichen Übergabe des Klimaschutzzertifikates.

Mehr Informationen zum Thema Klimaneutrale Mobilität finden Sie hier.

May 26 2014

14:48

Analyse des deutschen Marktes zur freiwilligen Kompensation von Treibhausgasemissionen

Workshop zur Vorstellung der aktualisierten Studie in Berlin

Heute, am 26.05.2014, findet im Berliner Umweltbundesamt, der Deutschen Emissionshandelsstelle (DEHSt) der Workshop zur Vorstellung der aktualisierten Analyse des deutschen Marktes zur freiwilligen Kompensation von Treibhausgasemissionen statt.

Die neuen Forschungsergebnisse werden von Herrn Stephan Wollters (adelphi) und Herrn Markus Götz (sustainable) vorgestellt.

Die Studie, die vorgestellt wird, analysiert die Marktentwicklung in den letzten Jahren basierend auf der Vorgängerstudie von 2010. Über 200 Anbieter und Käufer von Emissionsgutschriften wurden zu Menge und Art der umgesetzten Zertifikate befragt, aber auch zu Präferenzen und Einstellungen in Bezug auf verschiedene Zertifikats- und Projekttypen. Die Ergebnisse der Analyse werden mit Trends auf dem internationalen Markt verglichen. Zudem werden Qualitätsunterschiede zwischen dem so genannten freiwilligen Markt und dem Verpflichtungsmarkt nach dem Kyoto-Protokoll herausgearbeitet. 

Mit seiner differenzierten Bewertung soll das Vorhaben den Beitrag des freiwilligen Markts zum Klimaschutz transparenter machen.

Also genau das was wir uns als natureOffice ebenfalls mit unseren Klimschutzprojekten auf die Fahnen geschrieben haben.

May 21 2014

12:25

natureOffice auf der IMEX 2014

Treffen Sie natureOffice vom 20.05.2014 bis 22.05.2014 auf der IMEX in Frankfurt. Mit über 3.500 internationalen Ausstellern, darunter Tourismusverbänden, Hotelketten, Fluggesellschaften und Destination Management Companies ist die IMEX eine der größten und bedeutendsten Fachmessen.

Green Meetings, klimaneutrale Veranstaltungen werden immer häufiger angefragt. Das hat die Branche erkannt und setzt auf die Zusammenarbeit mit natureOffice.

Nutzen Sie die Gelegenheit und treffen unsere Frau Hofmann direkt auf der IMEX.

Klimaneutraler Messestand?

Der EVVC e.V., der Europäische Verband der Veranstaltungs-Centren e.V. geht einmal mehr, als gutes Beispiel voran und stellte seinen gesamten Messestand auf der IMEX klimaneutral. Mit seinem freiwilligen Engagement unterstützt der EVVC Klimaschutz in den Alpen.

April 25 2014

07:18

Erfahrungsbericht zum Aufbäumen im Allgäu

Regionales Umwelt- und Klimaschutzengagement steht bei deutschen Unternehmen hoch im Kurs.  Mit Deutschland plus zeigen wir Wege auf, wie man sich international engagieren kann ohne den regionalen Fokus aus dem Auge zu verliehen. 

Mit Deutschland plus, dem Kombi-Klimaschutzzertifikat (zertifizierter Klimaschutz mit Gold Standard plus regionalem Engagement) aus sechs deutschen Regionen fördern wir, gemeinsam mit dem Bergwaldprojekt e.V., den Walderhalt und den Waldumbau, die Moor Wiedervernässung und die Auenwaldsanierung. Damit aber für Unternehmen und deren Kunden die Möglichkeiten des regionalen Engagement erfassbar und greifbar wird, veranstalten wir in allen Regionen (Alpen, Schwarzwald, Hunsrück, Rhön, Werdol und Zechliner Hütte) Projekttage.

Aufbäumen im Alpenvorland

Am Projekttag im Allgäuer Gunzesried im Ostertal, an dem mehr als 20 Kunden teilgenommen haben, konnten Druckereien und Agenturen vor Ort Buchen und Weisstannen pflanzen und haben daneben sehr viele Informationen über den deutschen Wald und die Gefahren die der Klimawandel auch in unseren Regionen mit sich bringt erhalten.

Florian Schreckenbach von der efeno war ebenso dabei uns hat seine Erfahrungen und Eindrücke vom ersten Aufbäumen im Allgäu zusammengefasst. 

Lesen Sie hier weiter.

April 15 2014

18:42

Deutschland plus: Drucker die im Ostertal Aufbäumen

Klimaneutrales Drucken ist in der Druckbranche schon längst kein Fremdwort mehr. Wie das mit dem Klimaschutz aber in der Praxis funktioniert steht auf einem ganz anderen Blatt.

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Die Aufbäumer vom Ostertal.

Um ihren Kunden und Interessenten zu zeigen, weshalb sich ein Engagement im Klimaschutz lohnt und wie wichtig es ist, sich auch regional, vor der eigenen Haustüre aktiv im Klimaschutz zu betätigen hat natureOffice, Zertifizierer für Klimaneutrales Drucken, eingeladen, einen Tag im Allgäu bei einer Baumpflanzung zu verbringen.

Unter fachkundiger Anleitung der Förster vom Bergwaldprojekt e.V. pflanzten u.a. Mitarbeiter und Geschäftsführer der Druckereien Eberl Print, Schirmer Druck, Druckerei leRoux, EggerDruck, Druckerei Panthera und Schnitzerdruck Buchen und Weißtannen bei Gunzesried im Ostertal.

Neben der Praxis, dem eigentlichen Baumpflanzen, erfuhren die Teilnehmer von den Förstern aus erster Hand wie es wirklich um unseren Wald bestellt ist und was sie ganz konkret tun können um dieses einzigartige Naturerbe zu erhalten.

Nach der Pflanzung, einer anschliessenden Einkehr im Gasthof, einem Teller Allgäuer Käspatzn, ging der Erste Baumpflanztag unter großer Begeisterung der Teilnehmer zu Ende.

Weiter geht es demnächst in den anderen 5 Regionen des Projektes Deutschland Plus. Die genauen Termine erfahren Sie in Kürze über die Webseite der natureOffice.

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Gerhard Thalhofer von Eberl Print in Immenstadt

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Raffaele Tessore von hw.design und Peter Naumannvom  Bergwaldprojekt

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Thomas Haas Schirmer Druck in Ulm

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Walter Mayr Egger Druck aus Landsberg

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Joachim Burger (im Vordergrund) Autohaus Burger aus Blaubeuren

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Klaus Schirmer von Schirmer Druck in Ulm

Infolinks: www.wald-wiese-moor.de

April 12 2014

09:04

Das Papyrus - Gewinnspiel Mitmachen, Gewinnen, Gutes tun!

Unter diesem Motto verlost die Papyrus bei ihrer Recystar-Kampagne zusammen mit der natureOffice 3 x 12 Monate kostenfreien Zugang zur natureOffice-Plattform zum Klimaneutralstellen von Drucksachen.
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Ebenso wurden von der Papyrus die gesamten Drucksachen der Kampagne im Vorfeld klimaneutral gestellt. 
Somit zeigt die Papyrus in jeder Hinsicht beispielhaft, wie man Nachhaltigkeit sowohl bei der Papierauswahl, als auch beim Druck leben kann. 
Mehr Infos unter bei Papyrus

March 17 2014

20:05

Deutschland plus: Aufbäumen im Alpenvorland - Jetzt Mitmachen!

Goethe,­ Schiller,­ Lessing­ –­ sie­ alle­ haben­ dem­ schönen­ deutschen­ Wald­ gehuldigt­ und ihn, in unzähligen Gedichten, verewigt.­

Aber­ mal­ ehrlich­ -­ was­ wissen­ Sie­ eigentlich­ noch­ über­ unsere­ Wälder­ und­ seine­ Schutzfunktionen,­ über­ Baumarten­ und­ Krankheiten­ und­ über­ die­ Bedrohungen­ denen­ auch­ unsere­ Wälder, ­aufgrund­ des­ fortschreitendes­ Klimawandels­ bevorstehen.­ All­ diese­ Fragen­ und­ vieles mehr­ beantworten­ wir­ Ihnen­ an­ unserem­ Ersten­ Pflanztag­ im­ Rahmen­ von­ „Deutschland­ plus“,­ der­ Klimaschutzinitiative­ von ­natureOffice­ und­ Bergwaldprojekt e.V.

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„Deutschland plus“ das Klimaschutzengagement in sechs deutschen Regionen lädt Sie zu den ­Ersten­ Baumpflanzungen­ ins­ Voralpenland­ ein.

Montag, 14. April 2014 

Verbringen­ Sie­ einen­spannenden­ Tag­ in­ den­ Bayrischen­ Forsten­ und­ erleben­ Sie­ Wald,­ wie­ Sie­ ihn­ noch­ nie­ kennen­ gelernt ­haben.­Erfahren­ Sie,­ warum­ gerade­ jetzt­ Engagement­ für­ unsere­ Wälder­ wichtig­ und­ notwendig­ist. 

Jetzt Informieren und anmelden

March 16 2014

22:51
PROJECT TOGO

March 12 2014

10:45

natureOffice auf Expansionskurs - neue Kunden in Chile und Neuseeland

Klimaneutrales Drucken mit natureOffice ist seit längerem in Chile, nun aber auch in Neuseeland möglich. Betreut werden unsere Chilenischen Kunden von unserem Standort in Acconcion,  Paraguay und Neuseeland von unserem Standort in San Francisco, USA.

Die in Auckland ansässige Druckerei Pressprint, bietet ab sofort ihren Kunden den natureOffice Klimaneutralen Druck an. Nachdem das Unternehmen bereits FSC und PEFC zertifiziert ist, war ein direktes Engagement im freiwilligen Klimaschutz die logische Folge, sagt Barry Pressley, Governing Director von Pressprint. Er ist davon überzeugt, dass seine Kunden diesen neuen Service gerne in Anspruch nehmen werden um sich als Teil einer Gemeinschaft die sich für Umwelt- und Klimaschutz einsetzen nach Außen zu positionieren.

HAGRAF , die in Chiles Hauptstadt Santiago ansässig ist beliefert viele Druckereien mit Produkten rund um den Offset und Digitaldruck. HAGRAF ist exklusiver Vertriebspartner der Heidelberger Druckmaschinen AG und unter anderem in Agentinnen, Uruguay, Bolivien mit eigenen Standorten vertreten. 

Seit der Drupa 2012 bietet HAGRAF seinen Kunden auch den natureOffice Klimaneutralen Druckprozess an und betreut die Kunden in allen Fragen rund um den freiwilligen Klimaschutz. 

 

10:06

natureOffice integriert Hybriddruck in natureBalance Applikation

Hybriddruck ist klassisch eine Kombination mehrerer Druckverfahren zur Herstellung eines Druckobjektes. Ein neuer Trend ist daher die Kombination zweier Druckverfahren in einer Maschine. Während der Offsetdruck mit bester Bildwiedergabe besticht, zeichnet sich der Digitaldruck neben anderen Vorteilen durch seine Flexibilisierung bei der Personalisierung von Printobjkten aus. Beide Verfahren können nun auch in einer Maschine vereint im Hybriddruck produziert werden.

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Damit Kunden von natureOffice auch für diese Variante den gewohnten Komfort bei der Bedienung von natureBalance nutzen können (Onlineapplikation zur Berechnung der CO2 Emissionen und Kompensation von Printobjekten) hat natureOffice nun neben Bogen- und Rollenoffset, Tiefdruck, Zeitungsdruck, Digitaldruck, Flexodruck und Siebdruck nun auch den Hybriddruck in natureBalance integriert. Abgefragt werden die dazu relevanten Daten über die offene Stoffsammlung zum CO2 Footprint der Druckerei.

Die Integration des Hybriddrucks ist auch über die kostenfreie API-Schnittstelle, zur Anbindung an MIS.-Systeme oder Web-Shops möglich.

March 11 2014

18:18

PROJECT TOGO - Jahresrückblick

Soziale Projekte die 2013 bei PROJECT TOGO umgesetzt werden konnten.

Wenn wir auf das Jahr 2013 zurückblicken, dann tun wir dies um Ihnen einen kurzen Abriss über das abgelaufene Jahr zu geben aber auch um die selbst gesteckten Ziele zu überprüfen. Was haben wir von dem was wir uns zu Beginn des Jahres vorgenommen haben erreicht? Was konnten wir zusätzlich umsetzen, was ist uns nicht gelungen und woran müssen wir noch arbeiten? Dabei wollen wir uns im Besonderen auf die Dinge konzentrieren, die nicht unmittelbar mit der Aufforstung des Naturschutzwaldes verbunden sind. Es geht uns, neben dem konkreten Klimaschutz, speziell auch um die Einbindung der Bevölkerung in das Aufforstungsprojekt und um die sozialen Verbesserungen für die Dorfgemeinschaften.

Aber am besten wir beginnen ganz am Anfang, nämlich im Januar 2013. Unser größtes Ziel für das abgelaufene Jahr war die Zertifizierung als Gold Standard Projekt. Begonnen haben wir noch im CarbonFix Standard, als dieser im Jahr 2012/1213 in den Gold Standard aufging mussten wir unser Projekt natürlich entsprechend den neuen Kriterien anpassen.

Zertifizierung nach Gold Standard

Im Oktober 2013 fand  das Audit zur Zertifizierung, durchgeführt vom TÜV Süd, statt. Die Unterlagen waren im Vorfeld so gut aufbereitet, dass wir nur an wenigen Stellen nacharbeiten mussten und dies auch nur im Bereich der Dokumente, sprich im Bereich der Landklassifizierung. Die technische Umsetzung, der Umgang mit unseren Arbeitskräften vor Ort, das gesamte Vertragswesen, der Nachweis über die bestehenden Versicherungen und die Einhaltung aller Sicherheitsvorschriften wurden noch vor Ort beim Audit ohne Mangel bestätigt. Auch die technische Umsetzung der Pflanzungen in Fokpo und Abouzkope wurde von dem erfahrenen Forstingenieur Matin Seitz, der das Audit geleitet hat, als optimal und sachkundig bewertet.
Die Verbesserung der sozialen Infrastruktur vor Ort, in Zusammenarbeit mit der lokalen Bevölkerung, war ein weiteres wichtiges Ziel unseres Projektes. So entstanden Hand in Hand Brunnen, Tierstall, Versammlungshalle und öffentliches WC.

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Sauberes Wasser für Alle

Das allerwichtigste für die Einwohner von Abouzkope war ein eigener Brunnen. Ein Brunnen der als geschlossenes System (Sicherheit für spielende Kinder) allen immer frisches und sauberes Trinkwasser garantiert. Diesen Brunnen haben wir gemeinsam mit den Dorfbewohnern im Mai fertig stellen können. 

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Magazin, Schlafräume und einen sauberen Stall für die Transportesel

Als der Brunnen fertig gestellt war haben wir uns gleich an das nächste Projekt gemacht. Es galt für jene Arbeitskräfte, die nicht direkt aus dem Dorf kommen eine geeignete Unterbringung und Schlafstätte bereit zu stellen. Die, im Dorf für das Projekt Verantwortlichen, haben sich zudem ein Magazin (Lagerhaus) und einen gemauerten Stall für die Transportesel gewünscht. Somit haben wir die gesamten Anforderungen in einem einzigen Bau umsetzen können. Auch hier hat das Dorf viel Eigenleistung erbracht. Sand und Kieselsteine wurden gesammelt. Unserer Maurer wurden vom der Dorfbevölkerung täglich mit Wasser und einer warmen Mahlzeit versorgt. Somit konnten wir auch dieses Projekt im August abschließen.

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Öffentliche Toiletten mit Instandhaltungsservice

Im September haben wir mit dem Bau der ersten öffentlichen Toiletteneinrichtung begonnen. Den Platz dafür haben wir uns alle gemeinsam in einer Dorfbegehung herausgesucht. Und als auch der letzte im Dorf mit dem gefundenen Platz einverstanden war hat Kossi, unser Chefmaurer, sofort begonnen den Platz mit einer Absperrung zu markieren. Tags darauf haben wir mit dem Ausheben der Grube begonnen und ein weiteres Team hat damit angefangen Sand und Kiesel zu sammeln um die Ziegelsteine in Handarbeit zu produzieren. Wenn der Bau im Januar ausreichend ausgetrocknet ist wird mit dem Aufbau der Toilette begonnen. Im Februar soll dieses Projekt dann abgeschlossen sein und für die Dorfbewohner stehen somit 12 Toiletten zur Verfügung. Ein guter Anfang den wir sicherlich im Laufe der Zeit noch ausbauen können.

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Versammlungshalle, auch zur Nutzung von Schularbeiten

Das von der Bausubstanz größte soziale Projekt war der Bau der großen Versammlungshalle. Mit einer 200 qm freistehenden Deckenkonstruktion ermöglicht jetzt die neue Versammlungshalle Meetings, Versammlungen Schulungen und Workshops oder auch nur ein loses Zusammenkommen im Schutz vor all zu großem Sonnenlicht oder, ganz wichtig, in der Regenzeit einen Ort an dem sich alle im Dorf immer und zu jederzeit treffen können.

Einen besonderen Dank sei hier der Firma Filtral (Uvex-Gruppe) ausgesprochen, die uns eine Spende für eine Solar-Licht-Anlage übergeben hat. Somit kann die Versammlungshalle jeden Abend auch zur Verrichtung der Hausaufgaben von den Schülern aus dem Dorf genutzt werden, die zuvor bei magerem und gesundheitsschädlichem Petroliumlicht mehr schlecht als recht ihren schulischen Verpflichtungen nachkommen konnten. 

Wenn die Ziegelsteine der Versammlungshalle im Januar ausreichend ausgetrocknet sind wird das Dach verbaut. die Solaranlage montiert und die Halle in einer feierlichen Zeremonie der Dorfgemeinschaft übergeben.

Wir haben in diesem Jahr viel dazu gelernt, viel diskutiert, uns angenähert. Rückblickend können wir nicht ganz ohne Stolz sagen dass wir in den beiden Dörfern echte Teams bilden konnten die in allen Projektphasen gut und verständnisvoll zusammenarbeiten. 

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March 07 2014

18:31
PROJECT TOGO

February 24 2014

14:02

Spürbare Folgen des Klimawandels in Deutschland

Deutschland ist bereits vom Klimawandel betroffen, dies geht aus langjährigen Reihen der Wetteraufzeichnung hervor. Die Temperaturentwicklung in Deutschland zeigt, dass wie auch im Rest der Welt die Jahresdurchschnittstemperaturen stetig steigen.

Diese Erwärmung wurde besonders in diesem Winter deutlich. Vieler Orts freuten sich die Menschen über milde Temperaturen, die es bereits im Februar ermöglichten sonnige Stunden im Freisitz zu verbringen. Aber der milde Winter hat auch seine Schattenseiten. Neben hohen Umsatzeinbrüchen in den Wintersportgebieten werden wir so Prof. Sven Klimpel im Sommer diesen Jahres durch eine wahre Mückenplage heimgesucht.

Durch den warmen Winter konnten große Teile der Mückenpopulationen überleben. Ein weiteres Problem ist die Einwanderung exotischer Mückenarten, für die das Überleben in Deutschland erst durch die milden Temperaturen möglich ist. Sie kommen mit Schiffen und Flugzeugen nach Deutschland und fühlen sich aufgrund der milden Temperatur hier heimisch. Sie tragen oft Krankheitserreger für tropische Krankheiten wie z.B. das Dengue Fieber mit sich.

Das der Klimawandel sich auch auf die Menschen in Deutschland auswirkt ist somit nicht von der Hand zu weisen. Doch welche folgen bringt der Klimawandel für Deutschland tatsächlich? Mit dieser Fragestellung hat sich das Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung bereits im Jahr 2005 beschäftigt.

Die Forscher kamen dabei zu dem Ergebnis, dass die schwersten Folgen des Klimawandels im Osten Deutschlands, dem Oberrheingraben und den Alpen spürbar sein werden. Die Gefährdung durch Überschwemmungen, die Ernteausfälle durch geringere Wasserverfügbarkeit und die Auswirkungen auf den Skitourismus in den Wintersportgebieten sind offensichtliche wirtschaftliche Folgen. Aber auch die Ökosysteme Deutschlands werden vom Klimawandel betroffen sein, insbesondere die Alpen mit einer hohen Anzahl endemischer Tier- und Pflanzenarten sind für den Klimawandel stark anfällig. Auf die Menschen wird der Klimawandel gesundheitliche Folgen haben. Wetterextreme wie Hitzetage und Hitzewellen werden zu einer erhöhten Mortalität führen. Aber auch die Belastung durch biologisch aktive Partikel (Pollen) wird aufgrund der steigender Konzentration in der Luft voraussichtlich zunehmen und zu einem Allergieanstieg führen. Weiterhin werden insbesondere in den Höhenlagen die Belastung durch UV - Strahlung und das damit verbundene Hautkrebsrisiko erhöht.

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